Wärmedämmung

Wir wissen, worauf es ankommt!

Eine sehr gute Wärmedämmung, ob als Wärmedämm-Verbundsystem an der Fassade, Dachboden- oder Kellerdeckendämmung, sorgt dafür, dass die Wärme nicht länger nach draußen entweicht, sondern da bleibt, wo sie gebraucht wird.

Dämmen und mehr

Wer sein Haus dämmt, spart zudem nicht nur Heizkosten, sondern tut auch was für den Klimaschutz: Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kann der CO²-Ausstoß eines Einfamilienhauses einer vierköpfigen Familie durch Dämmmaßnahmen am Gebäude pro Jahr um durchschnittlich bis zu zwei Tonnen gesenkt werden!

Heizkosten eines Wohngebäudes in 20 Jahren

 Heizkosten


Niedrigenergiehäuser sind keine Zukunftsmusik, sondern Gegenwart und könnten längst selbstverständlich sein, zumal Wärmedämmungen im Gegensatz zu anderen Maßnahmen sofort wirken. Denn Wärme, die nicht durch die Fassade, durch die Fenster oder das Dach entweichen kann, muss erst gar nicht erzeugt werden und Wärme die nicht erzeugt wird, produziert keine Schadstoffe, verbraucht keine Energieressourcen, schont den Geldbeutel und die Umwelt. Eine Lösung die allen nutzt und niemand schadet, höchstens den Erdölexporteuren.

Dann lohnt sich dämmen besonders:

Wenn ohnehin am Dach eines Hauses Reparaturen anfallen, Fenster ausgetauscht werden müssen oder der Putz einer Fassade erneuert werden muss, können Maßnahmen zur Energieeinsparung besonders rentabel sein. Dann fließt bei der energetischen Sanierung lediglich der Mehraufwand für die Dämmung in die Wirtschaftlichkeitsberechnung ein, denn die Kosten der reinen Instandsetzung wären ja ohnehin angefallen. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme teilen sich entsprechend auf in die Kosten beispielsweise für das Gerüst, den Putz und dazugehörigen Arbeiten auf der einen Seite und in die Kosten für die energetische Maßnahme wie zum Beispiel die Dämmung auf der anderen. Wird die energetische Verbesserung in eine allgemeine Modernisierung eingebunden, reduzieren sich die energierelevanten Kosten.

Ein wichtiger Faktor: Die Energiepreise steigen


Darüber hinaus muss als weiterer wichtiger Einflussfaktor für die Berechnung der Rentabilität die Entwicklung der Energiepreise berücksichtigt werden. So sind gegenüber Anfang der 90er Jahre die Preise für leichtes Heizöl um das 3-fache, für Erdgas um das 2-fache und für Fernwärme um das 1,9-fache gestiegen.

Entwicklung der Energiepreise privater Haushalte

 Energiepreise


Zwar sind die Weltmarktpreise für Rohöl aktuell (April 2015) auf dem tiefsten Stand seit vielen Jahren, doch Wissenschaft und Wirtschaft sind sich einig, dass die kurzfristig wieder ansteigen werden und dieser Prozess sich künftig sogar noch beschleunigen wird. Darüber trügt der Schein: Der Gaspreis beispielsweise blieb auch während dieser Talfahrt des Ölpreises weitgehend konstant und selbst der niedrige Dollarpreis für Öl machte sich durch den stark schwächelnden Euro hierzulande auf der Heizkostenabrechnung nicht so stark bemerkbar, wie sich mancher Hausbesitzer das vielleicht erhofft hat. Eigentümer wie Mieter müssen langfristig immer mehr Geld für Heizung und Warmwasser aufwenden. Das bedeutet: Den steigenden Energiepreisen kann zum Beispiel mit einer Fassadendämmung wirkungsvoll begegnet werden.

 Vorteile für das Bauwerk

Wärmedämm-Verbundsysteme schützen die Fassade vor den langfristig zerstörerischen Wirkungen von Wind und Wetter. Sie tragen damit nicht nur zum Werterhalt der Bausubstanz bei, sondern verlängern auch die Lebensdauer.

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